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DFZ Zuchtschauen 2014

Ein jährlich wiederkehrendes Ereignis, bzw. mehrere, ist die fotografische Begleitung der Zuchtschauen des DFZ.

Diese Termine führen mich von Mitte Juli bis Ende September auf mehrere der insgesamt sieben Zuchtschauen in ganz Deutschland.
Diese Veranstaltungen sind immer wieder ein sehr schönes Ereignis; man trifft alte Bekannte, lernt neue Friesenbesitzer und -begeisterte kennen und sieht natürlich viele schwarze Perlen.
Im Jahr 2014 habe ich wegen Terminüberschneidungen nur drei der sieben Zuchtschauen besuchen können, 2015 werde ich erstmals alle sieben fotografisch begleiten.

Die erste Zuchtschau im Jahre 2014 war die der Region ‚West‘ auf dem Gelände des Westfälischen Pferdestammbuches in Münster /Westfalen.
Auch wenn ich selbst zur Region ‚Süd-West‘ gehöre, so ist diese Zuchtschau doch quasi meine Heimatzuchtschau da sie Entfernungsmäßig die mir nächstgelegene ist.
Der Wettergott meinte es sehr gut mit den Züchtern – nach anfänglichem Frühnebel der sich schnell lichtete, folgte strahlender Sonnenschein.

Zuchtschauen Zwei und Drei führten mich in die Regionen ‚Süd-Ost‘ (Bayern) und ‚Süd-West‘ (Baden-Württemberg, Saarlsnd und Rheinland-Pfalz).
Diese zwei Zuchtschauen finden traditionell an einem Wochenende statt. Also heißt es da, sich bereits Freitags auf den Weg zu machen.
Dank des starken Verkehrs – neben dem normalen Freitagsverkehr gab es zudem eine Reisewelle gen Bayern, da an dem Samstag das Oktoberfest begann – hatte ich den ersten Stau bereits 90 km nach Start.

Nach mehrfach stockendem Verkehr und kurzzeitigen kleinen Staus erreichte ich nach knapp 6 Stunden endlich den Gasthof. Kurz nach mir trafen dann auch die drei Mitglieder der Körkommission ein. Die restlichen fehlenden Personen, die zwei Vorbringer aus den Niederlanden sowie der Chipper, trafen im Laufe des Abends ebenfalls ein.

Die Zuchtschau in Gerolsbach startete mit leichtem Nieselregen, aber schon bald kam die Sonne zum Vorschein und es blieb im Laufe der weiteren Zuchtschau trocken.
Da in Bayern nicht ganz so viele Pferde gemeldet waren und es auch, im Gegensatz zu Münster, keine Dressurprüfung gab, war die Zuchtschau bereits gegen 15 Uhr beendet.
Da für unseren gesamten ‚Körungstrupp‘ noch eine längere Fahrt über die A8 anstand, brachen wir unmittelbar nach Ende der Zuchtschau auf.
Trotz vieler und vor allem langer Baustellen erreichten wir unser neues Ziel störungsfrei gegen 18 Uhr.

Die Zuchtschau Bondorf begann am Sonntag um 10 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und einem extrem großen Publikum. Es waren ungefähr genaus so viele Pferde gemeldet wie in Gerolsbach, so dass die Zuchtschau auch hier kurz nach 15 Uhr beendet war.
Gegen 20 Uhr war ich dann nach einem sehr schönen Wochenende und rund 1000 km Fahrt wieder wohlbehalten zu Hause.

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