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Hallo…

Hallo,

In diesem Blog werde ich Ihnen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einige meiner Arbeiten etwas näher vorstellen.

Viel Spaß beim lesen und Bilder betrachten.

 

Markus Neuroth

 

 

 

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    Hengstenkeuring 2015

    Kaum hat ein neues Jahr begonnen, ist auch der Höhepunkt der Friesenscene in greifbarer Nähe – die Hengstenkeuring des KFPS.
    Diese findet traditionell am zweiten Wochenende im Januar in Leeuwarden / Friesland statt und zieht tausende von Zuschauern aus der ganzen Welt an.

    An diesen drei Tagen werden dem interessierten Publikum nicht nur die gekörten Hengste gezeigt, diese Körung dient auch der Selektierung künftiger Deckhengste.
    Der erste Teil dieser Selektion findet im Dezember statt, Teil zwei und drei dann auf der Hengstenkeuring. Von ursprünglich rund 300 Junghengsten werden am Freitagnachmittag dann in der Regel 20 – 30 Pferde für die im September beginnende CO (Hengstleistungsprüfung) angwiesen.

    Natürlich bin auch ich jedes Jahr auf dieser Körung anwesend um die Junghengste und die bereits gekörten Hengste zu sehen und vor allem zu fotografieren.

    Die Körung bedeutet drei volle Tage Fachgespräche, Friesenpferde ohne Ende und natürlich auch Patat, Frikandeln und Poffertjes bis zum abwinken. 😉

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      Heavy Metal

      Im Juli 2014 bekam ich von einem befreundeten Grafiker den Auftrag, Fotos einer Eisenbahnbaustelle anzufertigen auf der zwei Lokomotiven von seines Kunden eingesetzt waren.

      Dies war bereits der zweite Auftrag für diesen Kunden, im August 2012 habe ich im Hauptbahnhof Saarbrücken bereits einmal einen Transportzug mit Bahnschwellen fotografiert.

      Die Baustelle für den neuesten Auftrag war in der Pfalz, unweit von Pirmasens.
      Da es sich bei der Baustelle um die Erneuerung des Gleisbettes inkl. der Bahnschwellen handelte, mußte ich von unterwegs den Lokführer kontaktieren um zu erfahren wo sich der Bauzug aktuell befindet.
      Ich erfuhr, dass Bauzug kurz hinter dem Bahnhof Hinterweidenthal war und ich somit dort parken konnte.
      Da sich solch ein Bauzug nicht sonderlich schnell bewegt mußte ich dann, zumindest auf dem Hinweg, nicht allzuweit laufen – nach knapp 800 m hatte ich den Zug erreicht.

      Am Ziel angekommen sprach ich mit dem Lokomotivführer dann ab, welche Motive ich fotografieren werde und richtete auf der Lok mein ‚Basislager‘ ein. Auf Grund der eingleisigen Schienenführung durch ein Waldstück am Hang war ich bei den möglichen Perspektiven für die Aufnahmen ein wenig begrenzt. Nach rund 2 Stunden war ich fertig und machte mich dann auf den Rückweg um die zweite Baustelle im Nachbarort aufzusuchen. Dort arbeitete man ebenfalls am Austausch des Gleisbettes, allerdings wurden hier neben neuen Schwellen auch neue Gleise verlegt. Das ganze wegen der vielen Weichen aaber mit normalen Baggern und reichlich Manpower.

      Dort sorgte dann ein starker Gewitterschauer für eine kleine Verzögerung bei den Fotoaufnahmen – anschließend aber auch für eine deutlich angenehmere Luft.

      Alles in allem war es ein sehr schöner interessanter Auftrag der mir einen hautnahen Blick ‚hinter die Kulissen‘ ermöglichte.

       

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        DFZ Zuchtschauen 2014

        Ein jährlich wiederkehrendes Ereignis, bzw. mehrere, ist die fotografische Begleitung der Zuchtschauen des DFZ.

        Diese Termine führen mich von Mitte Juli bis Ende September auf mehrere der insgesamt sieben Zuchtschauen in ganz Deutschland.
        Diese Veranstaltungen sind immer wieder ein sehr schönes Ereignis; man trifft alte Bekannte, lernt neue Friesenbesitzer und -begeisterte kennen und sieht natürlich viele schwarze Perlen.
        Im Jahr 2014 habe ich wegen Terminüberschneidungen nur drei der sieben Zuchtschauen besuchen können, 2015 werde ich erstmals alle sieben fotografisch begleiten.

        Die erste Zuchtschau im Jahre 2014 war die der Region ‚West‘ auf dem Gelände des Westfälischen Pferdestammbuches in Münster /Westfalen.
        Auch wenn ich selbst zur Region ‚Süd-West‘ gehöre, so ist diese Zuchtschau doch quasi meine Heimatzuchtschau da sie Entfernungsmäßig die mir nächstgelegene ist.
        Der Wettergott meinte es sehr gut mit den Züchtern – nach anfänglichem Frühnebel der sich schnell lichtete, folgte strahlender Sonnenschein.

        Zuchtschauen Zwei und Drei führten mich in die Regionen ‚Süd-Ost‘ (Bayern) und ‚Süd-West‘ (Baden-Württemberg, Saarlsnd und Rheinland-Pfalz).
        Diese zwei Zuchtschauen finden traditionell an einem Wochenende statt. Also heißt es da, sich bereits Freitags auf den Weg zu machen.
        Dank des starken Verkehrs – neben dem normalen Freitagsverkehr gab es zudem eine Reisewelle gen Bayern, da an dem Samstag das Oktoberfest begann – hatte ich den ersten Stau bereits 90 km nach Start.

        Nach mehrfach stockendem Verkehr und kurzzeitigen kleinen Staus erreichte ich nach knapp 6 Stunden endlich den Gasthof. Kurz nach mir trafen dann auch die drei Mitglieder der Körkommission ein. Die restlichen fehlenden Personen, die zwei Vorbringer aus den Niederlanden sowie der Chipper, trafen im Laufe des Abends ebenfalls ein.

        Die Zuchtschau in Gerolsbach startete mit leichtem Nieselregen, aber schon bald kam die Sonne zum Vorschein und es blieb im Laufe der weiteren Zuchtschau trocken.
        Da in Bayern nicht ganz so viele Pferde gemeldet waren und es auch, im Gegensatz zu Münster, keine Dressurprüfung gab, war die Zuchtschau bereits gegen 15 Uhr beendet.
        Da für unseren gesamten ‚Körungstrupp‘ noch eine längere Fahrt über die A8 anstand, brachen wir unmittelbar nach Ende der Zuchtschau auf.
        Trotz vieler und vor allem langer Baustellen erreichten wir unser neues Ziel störungsfrei gegen 18 Uhr.

        Die Zuchtschau Bondorf begann am Sonntag um 10 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und einem extrem großen Publikum. Es waren ungefähr genaus so viele Pferde gemeldet wie in Gerolsbach, so dass die Zuchtschau auch hier kurz nach 15 Uhr beendet war.
        Gegen 20 Uhr war ich dann nach einem sehr schönen Wochenende und rund 1000 km Fahrt wieder wohlbehalten zu Hause.

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          Holz und mehr…

          Für eine Firma die Software für Holzverarbeitende Betriebe und Holzhandlungen erstellt, habe ich in den Jahren 2013 und 2014 bei diversen Betrieben die unterschiedlichsten Fotos erstellt.

          Es sollten sämtliche Schritte der Holzwerbung, Verarbeitung bis hin zum Handel dokumentiert werden.
          Die Motive der Holzwerbung und dem Handel konnte ich hier vor Ort finden und fotografieren. Die restlichen benötigten Motive führten mich zu einem Unternehmen im Hunsrück und zwei in Wismar.

          In diesen Unternehmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten bei den Produkten, fotografierte ich jeweils den kompletten Produktionsablauf.
          Eine besondere Herausforderung war dabei, dass ich mit dem Licht auskommen mußte welches vorhanden war bzw. maximal einen Aufsteckblitz nutzen konnte. Denn zum einen sind die Platzverhältnisse bei den Maschinen oftmals beengt, so dass das aufstellen von Beleuchtung sehr schwierig ist, zum anderen sollte der Produktionsablauf natürlich auch nicht unnötig gestört bzw. verzögert werden.

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