Die Schwarzen Perlen Frieslands

Der Ursprung des Friesenpferdes

 

Das Friesenpferd ist eine niederländische Pferderasse, übrigens die einzige inländische. Wie der Name der Rasse schon sagt, liegt der Ursprung dieser Pferde in der Provinz Friesland.

Die erste Erwähnung eines Pferdes, das man als „Friese” wiedererkennt, stammt aus der Römerzeit. Dort wird ein Pferd beschrieben, das nicht besonders schnell, aber ausdauernd ist, nicht groß und mit kräftigen kurzen Gliedmaßen ausgestattet ist und das eine lange Mähne hat, die beidseitig am Hals herabhängt, sowie einen langen Schweif, der bis zum Boden reicht.

Bei Ausgrabungen fand man neben typischem Hausrat auch einige größere und auch kleinere Pferdeschädel. Nachdem man die Knochen vermessen hatte, konnte daraus gefolgert werden, dass es das Friesische Pferd schon im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung gab.

 

Auf einem Turnier: Troubadour Vater Lammert 260 P

 

Die Erschaffung des Friesenpferdes

Und Gott nahm eine Handvoll von der Nacht,

und streute sie durch das Marschland.

Und darauf stand es nun, dunkel und

schwarz von Kopf bis Schweif.

Schwarz wie die Nacht, die es schuf.

Ein stolzer Kopf, eine wallende,

schwarze Mähne, große Hufe mit Behang.

Beine, die sich wie Federn senken und heben.

Eine kraftvolle Haltung - die Haltung

eines Königs, eines Königs der Nacht,

des Dunkels:

Der König der schwarzen Freiheit.

Der Friese

gefunden: www.spoors.net

 

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